Inhaltsstoffe

Mineralstoffe: Baumaterial für den Körper.

Heilwässer zeichnen sich durch einen hohen Mineralstoffgehalt aus. Das Besondere am Johannibrunnen ist die Konzentration der Inhaltsstoffe Natrium, Calcium und Magnesium.


Natrium
Im Johannisbrunnen ist auch Natrium enthalten, das sich positiv auf den Wasserhaushalt und die Verdauung auswirkt. In Verbindung mit diesem Mineralstoff entfacht immer wieder die Diskussion, ob er nicht eine Blutdruck steigernde Wirkung hätte.

Aus der Analyse des Johannisbrunnen ging jedoch hervor, dass die Natrium- und Hydrogencarbonatgehalte im Gegensatz zu den Chloridgehalten sehr hoch sind. Da Natriumhydrogencarbonat keine Auswirkungen auf den Blutdruck hat, kann der Johannisbrunnen ohne Bedenken genossen werden.

Gerade durch den erhöhten Natriumgehalt eignet sich das Wasser ideal als Durstlöscher bei sportlichen Aktivitäten. Es handelt sich beim Johannisbrunnen um ein Mineralwasser, dessen Teilchenkonzentration in der Nähe der von Schweiß liegt. Da der Verlust einer natriumhältigen Flüssigkeit am Besten durch die Zufuhr einer Flüssigkeit mit ähnlichem Natriumgehalt ausgeglichen werden soll, ist das Heilwasser der beste Begleiter beim Sport.
Calcium
Der Mineralstoff Calcium kann im Körper nicht gebildet werden, hat aber viele wichtige Funktionen zu erfüllen. Die meisten Lebensmittel, außer Milch und Milchprodukte, weisen einen geringen Gehalt an Calcium auf, was die optimale Zufuhr des Mineralstoffes erschwert. Durch den Genuss von einem Liter des Heilwassers kann jedoch rund ein Drittel des täglichen Calciumbedarfes gedeckt werden.

Bei Johannisbrunnen handelt es sich um ein gut bioverfügbares Calcium. Das bedeutet, dass ein hoher Prozentsatz des Mineralstoffes aus dem Darm in das Blut aufgenommen wird und das Calcium dadurch besser wirkt.
Magnesium
Magnesium aktiviert beinahe alle Enzyme, die beim Energiestoffwechsel von Bedeutung sind. Häufig wird der Mineralstoff auch als „Anti-Stress-Mittel“ bezeichnet, da bei einer Zunahme der Lärmbelastung oder bei Arbeitsformen, die eine erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentration erfordern, mehr Magnesium verbraucht wird.

Gesundheitliche Folgen bei einer suboptimalen Magnesiumzufuhr reichen von Muskelkrämpfen über Konzentrationsschwächen bis hin zu Herzrhythmusstörungen. Trinkt man jedoch einen Liter Johannisbrunnen, wird ein Drittel des täglichen Magnesiumbedarfes gedeckt.

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